6 Gedanken zu „Unser Mann in Darmstadt

    1. Wie soll man denn Ihrer Meinung nach einmal den Hunderten von Flüchtlingen gerecht werden und auf der anderen Seite aufpassen, dass kein Islamist mit fragwürdigen Zielen sich unter die Helfer mischt?

      Ich denke aber, dass die Syrienflüchtlinge von IS Gedanken die Nase gestrichen voll haben, und sich kaum vor deren Karren spannen lassen.

  1. Die Stadt Darmstadt sollte zunächst froh sein, dass sie über eine Vielzahl von Mitbürgerinnen und Mitbürgern verfügt, die der Sprache der Flüchtlinge mächtig sind.
    Den Gruß “Salam aleikum“ als Indiz für Islamismus zu deuten, ist so geistreich wie hinter einem “Grüß Gott” einen wie auch gearteten christlichen Fundamentalismus zu vermuten. Es zeigt sich, dass nicht jeder auch nur den blassesten Schimmer von anderen Kulturen hat.
    Aber gerade der Hinweis am Ende des Artikels, Helfer und Sozialarbeiter würden von städtischen Koordinatoren, sprich von Herrn Rupps Abteilung, schroff und respektlos behandelt werden, sollte doch jeden aufhorchen lassen.
    So kann man sich nicht verhalten.
    Und wenn man, wie hier, auf solche Personen auch noch Lobeshymnen singt, bekleckert man sich auch nicht mit Ruhm.

  2. Ich interpretiere den Text so, dass ein “Mahner” meinte man dürfe “Ungläubige” eben nicht mit Salaam aleikum begrüssen. Und dieser Mahner sei rausgeworfen worden.

    Egal, wir können hier nicht herausbekommen, was wirklich war. Ich meine aber, wir sind uns einig, dass man Islamisten hier keinen Raum zur Enfaltung geben sollte, interpretiere ich Sie da richtig?

    Und ob Sie Herr Hammer morgens um vier Uhr nach vielen Stunden Arbeit auch immer noch die richtigen Worte finden, werden Sie selbst am Besten wissen. Leicht rutscht mal im Eifer des Gefechts ein Wort über die Lippen, was andere dann als “schroff” empfinden.

  3. Hallo Herr Hammer ,haben Sie mal darüber nachgedacht, was Herr Rupp alles zu sehen bekommt ?
    Viel Not und Elend.Dazu die Verantwortung,den Flüchtlingen so schnell wie möglich zu helfen. Tag und Nacht bereit stehen.Kein normales Familienleben, und Stress ohne Ende.
    Sollte er wirklich eine etwas schroffe Antwort gegeben haben, ist das in so einer Situation menschlich und verständlich.

    1. Ich meine, dass dem Fraktionsvorsitzenden vom Reinheimer Kreis + FDP ,
      Herr Jörg Rupp viel Lob und Anerkennung für sein Engagement um die Organisation der ankommenden Flüchtlinge gebührt. Dieser Mann handelt sozial und verantwortungsbewusst. Die Dokumentation im Hess. Fernsehen zeigt, wie gut er mit den Medienvertreter umgehen kann, ohne sich zu “verstellen”! Deshalb wünsche ich Ihm viel Kraft und Gesundheit, die erforderlich ist eine solche Herausforderung zu meistern.

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