Brauchen wir eine Kultur der Wertschätzung?

Die wohl bedeutendste Sozialreform in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik wurde vor gut zehn Jahren in Gang gesetzt. Hat sich nun, was umgangssprachlich „Hartz IV“ genannt wird,  als eine allgemein akzeptierte Säule des deutschen Sozialstaats in den Köpfen durchgesetzt?

Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit mahnt zu mehr Wertschätzung auf beiden Seiten des Schreibtischs der Arbeitsagenturen.

Lesen Sie hier, was er dazu in der Frankfurter Rundschau schreibt.

 

 

Wolfgang Krenzer

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