Archiv der Kategorie: Politik in Reinheim

Politische Vorhaben, Programme, Motivationen für Reinheim

Kanya macht’s

 

Kanya Pawlewicz-Rupp (Reinheimer Kreis) will Bürgermeisterin von Reinheim werden. Die Stadtverordnete wurde  auf einer außerordentlich gut besuchten Mitgliederversammlung der Wählergemeinschaft Reinheimer Kreis mit mehr als 80% der Stimmen nominiert. Pawlewicz-Rupp setzte sich damit deutlich gegen einen Mitbewerber durch. „Wir gratulieren Kanya sehr herzlich zu ihrer Nominierung.“, freute sich der Vorsitzende des Reinheimer Kreises, Werner Göckel. „Wir sind stolz eine so gute und kompetente Kandidatin zu haben und werden sie mit aller Kraft in einem kurzen, aber intensiven Wahlkampf unterstützen.“

Kanya macht’s weiterlesen

Bahntrasse und medizinische Versorgung

Zu zwei wichtigen Themen stellt der Reinheimer Kreis im Stadtparlament Anträge: Die Zukunft der Bahntrasse nach Groß-Bieberau und die medizinische Versorgung im Stadtteil Georgenhausen-Zeilhard. Parlamentarier der Nachbargemeinde Groß-Bieberau versuchen, die Trasse zu entwidmen, um ein neues Gewerbegebiet zu errichten. Weiter im Odenwald, etwa in Brensbach, ist man dagegen für den Erhalt und Wiederaufbau der Trasse.
Bahntrasse und medizinische Versorgung weiterlesen

Bürgermeisterwahl? Wir mischen mit!

Der Reinheimer Kreis (RK) wird eine Kandidatin oder einen Kandidaten zur Bürgermeisterwahl aufstellen. Das teilte der Vorsitzende, Stadtrat Werner Göckel mit. Mehrere geeignete Mitglieder der unabhängigen Wählergemeinschaft hätten ihr Interesse bekundet. Nun würden intern Gespräche dazu geführt. Anders als in Parteien werde es keine Vorgaben durch Vorstand oder Funktionsträger geben.

Bürgermeisterwahl? Wir mischen mit! weiterlesen

Medizinische Versorgung in Georgenhausen-Zeilhard sichern

Während andere viele Worte verlieren, Texte schreiben, aber nichts wirklich bewegen, wollen wir nun Nägel mit Köpfen machen und haben daher folgenden Antrag im Stadtparlament gestellt.

Der Magistrat möge prüfen, inwieweit im Stadtteil Georgenhausen/Zeilhard die Sicherung der medizinischen Versorgung durch Gründung eines „medizinischen Versorgungszentrums“ (MVZ) z. B. unter dem Dach der Landkreis-Kliniken oder eine Ärztegenossenschaft wie in Lindenfels oder durch ein anderes Versorgungsmodell gesichert werden kann.

Medizinische Versorgung in Georgenhausen-Zeilhard sichern weiterlesen

Bahntrasse ins Gersprenztal erhalten

Wir haben folgenden Antrag für das Stadtparlament gestellt:

Die Stadtverordnetenversammlung Reinheim spricht sich dafür aus, die Bahntrasse über Groß-Bieberau ins Gersprenztal zu erhalten, sodass sie jederzeit reaktiviert werden kann. Eine Entwidmung ist zu vermeiden. Der Magistrat wird beauftragt, dafür in allen Gremien, Verbänden und auch gegenüber beteiligten Gebietskörperschaften aktiv einzutreten.

Bahntrasse ins Gersprenztal erhalten weiterlesen

Steuersenkungen statt Verwahrentgelt! Bürger und Gewerbe entlasten!

Der Reinheimer Kreis fordert die Stadtverordnetenversammlung dazu auf, mit dem neuen Haushalt 2019 endlich wieder die GrundsteuernGrundsteuer im Vergleich vom 6.10.2017 A und B zu senken. Hintergrund ist, dass diese Steuern, die alle Bürgerinnen und Bürger in Reinheim treffen, am 14.06.2016 durch die Koalition aus SPD und Grünen um sage und schreibe 50 % (!) von einstmals 300 auf 450 Punkte angehoben wurden.

Die Folge dessen: Hohe Überschüsse der Stadt Reinheim, die in 2017 und 2018 ein Vermögen von bis zu 25 Millionen Euro bei der Sparkasse Dieburg zwischendeponieren musste.

Steuersenkungen statt Verwahrentgelt! Bürger und Gewerbe entlasten! weiterlesen

Die Sparkassenfiliale muss bleiben!

Auch die „Mitglieder des Reinheimer Kreises in Spachbrücken „ begrüßen die Initiative des gesamten Ortsbeirates von Spachbrücken die Filiale der Sparkasse in Spachbrücken muss bleiben.

Beim Abbau von Nahversorgungseinrichtungen ist man in Spachbrücken Kummer gewohnt. Nach dem vor Jahren schon die Geschäftsstelle der Volksbank komplett geschlossen wurde, wird jetzt die Geschäftsstelle der Sparkasse zu Automatenstation. Durch die Umwandlung haben viele betroffene Bürgerinnen und Bürger enorme Beeinträchtigungen in Ihrer Selbstständigkeit.

Viele Bürgerinnen und Bürger möchten Ihre Bankgeschäfte auch wie bisher an zwei Tagen die Woche in Spachbrücken erledigen, denn auch die Werbesolgans der Sparkasse versprechen:

„Sparkassen sind in der Region verwurzelt“ oder „Ihr starker Partner in der Nähe“

Hier noch ein Auszug aus dem Geschäftsbericht der Sparkasse Dieburg 2016

„Die Sparkasse Dieburg wird in Zukunft Ihre Mehrwerte als regionales Kreditinstitut noch stärker in den Fokus stellen und noch deutlicher von den Wettbewerbern differenzieren. Ziel ist es der meistempfohlene Finanzpartner in der Region zu sein und die Menschen von der Marke Sparkasse zu überzeugen. Für die Kunden hat insbesondere das Kriterium der „Service- und Beratungsleistung“ bei der Auswahl eines Finanzpartners an Bedeutung gewonnen. Mit der Grundhaltung “ Wir machen es den Menschen einfach, ihr Leben besser zu gestalten“ kommt die Sparkasse diesem Ziel ein Stück näher.

Wir vom Reinheimer Kreis sind der Meinung, dass die Sparkasse Dieburg den Fokus verloren hat.

Roswitha Gesellchen, Gerda Ackermann, Herbert Gesellchen

Werner Göckel bleibt Vorsitzender

Harmonische Jahreshauptversammlung des Reinheimer Kreises

Bei der Jahreshauptversammlung 2018 des Reinheimer Kreises wurde Stadtrat Werner Göckel erneut einstimmig für zwei weitere Jahre als Vorsitzender der freien Wählergemeinschaft im Amt bestätigt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Gerda Ackermann (Stellv. Vorsitzende neben Kanya Pawlewicz-Rupp) und Mitja Stachowiak (Schriftführer). Neu als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurden Alexandra Claudia Arndt und Adrian Kartmann. Zum Vorstand hinzu gehören außerdem Wolfgang Krenzer (Rechner) und Roswitha Gesellchen (Beisitzerin).

Werner Göckel bleibt Vorsitzender weiterlesen

Fragen zu WLAN

Die Fraktion des Reinheimer Kreises hat folgende Fragen an den Magistrat/Bürgermeister eingereicht. Wir sind auf die Antwort gespannt.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 05.12.2017 hat die Stadtverordnetenversammlung einstimmig den Haushaltsantrag 0862/2017/VV-33 beschlossen:

„Der Magistrat unterstützt die Einrichtung eines offenen, freien W-Lan durch Personen im Stadtgebiet, auf Antrag, mit einem Zuschuss von max. 100,– € pro WLAN-Router. Der Gesamtbetrag der Zuwendung soll 1500,– € nicht übersteigen. Die Gewährung des Zuschusses ist an die Zugänglichkeit des Hotspots im öffentlichen Raum geknüpft.“

Deshalb fragen wir Sie:
1. Welche Schritte wurden bisher wann und wie unternommen, um die Zuschussmöglichkeit öffentlich bekannt zu machen?
2. Welche Vergabekriterien wurden vom Magistrat festgelegt und wo wurden diese öffentlich bekannt gemacht?
3. Wie kann eine Person den Antrag auf Bezuschussung gemäß diesem Beschluss stellen? Welche Bedingungen muss sie dabei beachten?
4. Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer einen Zuschuss zuerst erhält und wer nicht, z.B. nachdem der Gesamtbetrag der Zuwendungen ausgeschöpft ist?
5. Wie viele Anträge auf Bezuschussung sind bereits gestellt und in welcher Höhe sind Zuschüsse zum Stichtag bereits vergeben worden?

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Rupp, Fraktion Reinheimer Kreis