Meckern kann jeder, Ideen haben ist gut, Mitmachen ist Trumpf

Gibt es etwas, was Ihnen in Reinheim nicht gefällt? Ich denke, hier fällt jedem spontan etwas ein. Haben Sie auch eine Idee, wie man das besser machen könnte? Jetzt wird es schon schwieriger, aber der Ideenreichtum der Menschen ist ja schier unendlich. Dann packen Sie sich selber am Schopf und greifen zum Hörer, wie man früher sagte, oder nehmen Sie Ihr Smartphone zur Hand und nehmen mit uns Kontakt auf.


Wir, die unabhängige Wählergemeinschaft REINHEIMER KREIS sind eine Gruppe Demokraten, denen die gute Oppostionsrolle in Reinheim lange Zeit gefehlt hatte. Warum braucht man eine gute Gegenmacht zu den Machthabern? Die herrschenden Gruppen können sonst nach Belieben schalten und walten. Es muss jemand da sein, der „uffbasst“, der hinschaut und in Frage stellt. Der auch jenen eine Stimme gibt, die nicht den Mehrheitsfraktionen angehören oder gute Beziehungen haben. Durch uns kam etwas Bewegung in das politische Gefüge, müssen die Verantwortlichen mehr auf die Bürgerinnen und Bürger hören, werden sie für Fehler auch verantwortlich gemacht. Opposition ist Kontrolle und Beschränkung der Macht, eine sehr wichtige Funktion in der Demokratie.



Der REINHEIMER KREIS ist aber nicht auf die Oppositionsrolle festgelegt. Wir waren es bekanntlich, die den Bürgerinnen und Bürgern mit Kanya eine wählbare und gute Alternative zum SPD-Kandidaten geboten haben. Wir stehen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger eine Wahl haben und dass Reinheim auch ohne die SPD regiert werden kann. Wegen uns können Sie heute noch nachlesen, was Herr Feick versprochen hat und ihn an seinen Versprechen messen. Wir nehmen seit 2014 spürbaren Einfluss auf die Reinheimer Politik.


Der Sinn unserer konstruktiven Oppostionsarbeit zeigt sich, wenn Anträge von uns, dem REINHEIMER KREIS, zwar reflexhaft und gebetsmühlenartig abgelehnt werden, kurze Zeit später dann aber mit geringfügigen Änderungen von der Regierungsmehrheit neu gestellt und beschlossen werden.


Da wäre z.B. unser Antrag auf eine Carsharing Station in Reinheim aus dem Jahre 2018. Der wurde damals abgelehnt. In einer Erfolgsbilanz des Bürgermeisters taucht dieses Thema aber für 2020 wieder auf, obwohl es noch gar nicht umgesetzt ist. Wir sind freudig gespannt! Oder das Thema Sanierung des Rad- und Fussweges zwischen Feuerwehrhaus und Reinheimer Teich auf dem ehemaligen Bahndamm: Unser Antrag wurde 2018 abgelehnt, weil Reinheim nicht zuständig sei. Man wolle sich aber darum kümmern. Im Haushalt 2020 wurden zu unserer Freude auch Gelder eingestellt. Wann es da wohl losgeht? Oder als wir beantragten, dass die Kitagebühren vollständig auf Null gesenkt werden. Unser Antrag wurde von der Koalition abgelehnt, die SPD stellte ihn kurz darauf wortgleich (!) selbst und stimmte ihm dann zu. Wir sehen, Geduld ist gefragt, und gute Ideen setzen sich langsam aber sicher durch.


Wenn auch Sie gute Ideen haben und Gutes für Reinheim und die Menschen hier tun wollen, dann machen Sie beim REINHEIMER KREIS mit! Hier bleiben Sie von Parteipolitik und Fraktionszwang verschont. Hier können Sie sich als unabhängige freie Bürgerin/unabhängiger freier Bürger einbringen. Es lohnt sich und macht Freude, in einem offenen Team zu arbeiten und das Wohl der Mitmenschen vor Ort als Hauptziel zu haben. Denke global und handle lokal!


Also Kopf hoch, und ran ans Smartphone oder an die Mailbox: info@reinheimer-kreis.de oder whatsapp 0177 687 39 32 oder oldschool: Tel 8 44 11 Werner Göckel

Sommer, Sonne, Schwimmbad, und jetzt das Ticket ausdrucken?

Endlich Sommer, endlich Sonne, und dann ins kühle Nass abtauchen. So hatte sich mancher vor einem halben Jahr den Sommer vorgestellt. Aber was kam? Corona und allerlei Beschränkungen. Man darf nur noch mit vorher gekauften Tickets ins Schwimmbad. Das geht auch online, aber in Reinheim muss man die Tickets ausdrucken, Name, Adresse und Telefonnummer draufschreiben. Ist das digital? Ist das die Zukunft?
Das darf man bezweifeln. Es gibt ein Onlinezugangsgesetz, was bundesweit den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen digital ermöglichen soll. Ein positives Beispiel sind hier Bafög Anträge oder auch Rentenanträge bei der Deutschen Rentenversicherung. Beide Dienstleistungen sind heute voll digital zu erledigen. Ein Schwimmbadticket dagegen ist doch eine einfach zu erwerbende Dienstleistung, denkt man. Mit nichten, muss man doch in Reinheim erst den Drucker anwerfen, und sich das kostbare Teil auf Papier bringen lassen. Das widerspricht nicht nur dem digitalen Gedanken, nein es ist auch unnötig wie uns Städte wie Babenhausen oder auch Darmstadt vormachen. Dort muss man nur den QR Code seines Handys mit dem Ticket an der Kasse vorzeigen, und schon wird man hereingelassen. Corona gibt’s auch in diesen hessischen Städten, das ist keine Ausrede. Dort gibt man seine Daten auch beim Online Einkauf ein, und schon ist alles in Sack und Tüten, falls die Daten wegen einer Infektionskette gebraucht werden.

Bei der Digitalisierung muss man von Beginn an wie die Nutzer denken, und die Prozesse danach ausrichten und nicht aus der Verwaltungssicht. Der Nutzer mit dem Handy will sein Ticket nicht ausdrucken. So kann man die Nutzer dann auch mitnehmen.

Reinheimer Altstadt verschönern

Die Reinheimer Altstadt könnte ein Juwel sein. Als Teil der Fachwerkstrasse Deutschlands wird mit historischer Altstadt, Hofgut, Stadtmauern und Stadtpark geworben. Man entdecke dort entlang der Kirchstraße viele Fachwerkhäuser, ist in den Prospekten der Fachwerkstrasse zu lesen.


Wie sieht die Realität aus? Die Lastwagen sind glücklicherweise verbannt worden, aber trotzdem wird die Kirchstrasse noch fleissig als Durchgangsstrasse genutzt, gerade um einen möglichen Stau vor dem Bahnübergang zu entgehen. Wer an einem lauen Sommerabend mal durch die Altstadt unseres Nachbarn Groß-Umstadt flaniert, wird dort reges Leben, auch zu Corona-Zeiten vorfinden. Dort hat sich ein reichhaltiges kulinarisches und gastronomisches Angebot etabliert, was Menschen von nah und fern anzieht. Die Kirchstrasse hat auch das Zeug in dieselben Fußstapfen zu treten. Der Erfolg von dem Altstadtcafé, dem Kalbschen Haus und des Hofgut Cafés mit einem zeitgemäßen Angebot sprechen hier eine klare Sprache. Der Wochenmarkt im Hofgut schliesst sich diesem an und zeigt, dass ein Bedarf nach einem solchen Flanierangebot da ist. Das Kunstgewerbe versucht noch festen Fuß zu fassen, aber wenn die Stadt endlich den Durchgangsverkehr verbannen könnte, wäre ein gefahrloses Flanieren möglich. Geschäfte für Kunsthandwerkliches oder auch Bücher könnten dann auch auf Gelegenheitskäufer hoffen. Es ist an der Zeit gemeinsam mit den Anliegern und allen Interessierten aus Politik und Bürgerschaft ein Konzept entwickeln und umsetzen, durch das dieses Juwel zukunftsfähiger wird.

Wie geht finanziell in Reinheim weiter?

Wir haben dem Bürgermeister folgenden Fragen gestellt:

  • Aufgrund der Coronakrise sinken die Einnahmen und steigen die Ausgaben der Stadt Reinheim wie aller anderen Gebietskörperschaften in Deutschland in erheblichem Umfang. Mit welchen Entwicklungen rechnen Sie für Reinheim? Rechnen Sie über das Jahr 2020 derzeit mit einem negativen ordentlichen Ergebnis für unsere Stadt?
  • Wie hat sich die Einnahmesituation bis zum 30. April 2020 verändert und mit welchen prozentualen Veränderungen rechnen sie (pauschal über den ganzen Haushalt und das Haushaltsjahr gesehen) bei den städtischen Einnahmen wie Ausgaben?
  • Wie stark sind die Einnahmen aus Steuern (Gewerbesteuer, Einkommensteuer, …) und Gebühren im März und April 2020 zurückgegangen?
  • Beabsichtigen Sie, in absehbarer Zeit eine Haushaltssperre zu verfügen und wenn ja, in welcher Höhe? Auf welche Ausgaben des gültigen Haushaltes bezieht sich diese Haushaltssperre? Falls nein: Wieso nicht?

Wolfgang Krenzer, unser Corona-Beauftragter

Wolfgang Krenzer bietet sich als Corona-Berater an. Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben oder einfach mit jemandem reden bzw. chatten möchten, wenden Sie sich an ihn über Tel 0 61 62 / 93 89 902 (AB) oder eMail corona@reinheimer-kreis.de


Reinheimer Kreis ruft zur Unterstützung der Gewerbetreibenden auf.

Update: wer die allerneuesten Dinge lesen will, verweise ich auf die Seite der Hessischen Landesregierung zum Thema.

Oder Sie schauen sich die Videos eines Virologen an, die auf Hessenschau.de hinterlegt sind, hier der Link zur Corona Seite.

Um die staatlichen Bemühungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat der Reinheimer Kreis Herrn Wolfgang Krenzer zum Corona-Beauftragten und Ansprechpartner des RK bestimmt. Wolfgang Krenzer ist erreichbar unter eMail: corona@reinheimer-kreis.de und 06162-93 89 902 (AB). An ihn können sich Bürgerinnen und Bürger aus Reinheim mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten wenden. Herr Krenzer wird bemüht sein, Ihnen behilflich zu sein und Wege aufzeigen, wie die schwierige Situation bewältigt werden kann.

Herr Krenzer freut sich insbesondere darüber, wenn sich Hilfesuchende und auch Menschen bei ihm melden, die von Quarantäne Betroffenen oder in Not Geratenen beistehen wollen.

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Jahreshauptversammlung Reinheimer Kreis

Die Wählergemeinschaft stärkt die

aktivste Fraktion in Reinheim

Zur ordnungsgemäß eingeladenen Jahreshauptversammlung konnte der Erste Vorsitzenden Werner Göckel zahlreiche Neumitglieder der Wählergemeinschaft Reinheimer Kreis e.V. begrüßen. Dies stimme die Opposition im Reinheimer Parlament sehr zuversichtlich, was der Vorsitzende in seinem Jahresbericht zum Ausdruck brachte. Er führte an, dass die Bürgermeisterwahl mit Kanya Pawlewicz-Rupp einen sehr guten Achtungserfolg brachte und damit erheblich zum bekannt werden des Reinheimer Kreis beitrug.

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Interaktiver Aschermittwoch mit Reinheimer Kreis Jubiläum

Werner Göckel, Jörg Rupp, Kanya Pawlewicz-Rupp und Udo Stumpf

Das schon zur Tradition beim Reinheimer Kreis (RK) gewordene Heringsessen am Aschermittwoch fand eine sehr gute Resonanz. Fast 40 Interessierte und Mitglieder konnten mit der Wählergemeinschaft Reinheimer Kreis ihr Fünfjähriges Gründungsjubiläum im Hofgut – Bistro mit einer spannenden Neuerung feiern. Der Vorsitzende Werner Göckel konnte auch die ehem. Bürgermeisterkandidatin des RK Frau Kanya Pawlewicz-Rupp als Ehrengast begrüßen. In seinen Begrüßungsworten hob Göckel hervor, dass es in den fünf Jahren gelungen sei, den Reinheimer Kreis Reinheim als fester Bestandteil in das politische Leben Reinheims zu integrieren.

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politisches Heringsessen an Aschermittwoch

Wir reihen uns ein in die Tradition an Aschermittwoch Stellung zur aktuellen poltischen Lage in der Stadt und auch im bundesdeutschen Umfeld zu nehmen.

Der neue Bürgermeister ist nun 5 Monate im Amt, die 100 Tage Schonfrist sind vorbei. Zeit für eine erstes Fazit zu dessen Amtsführung.

Die Ereignisse in Thüringen mischen gerade das poltische Gefüge gehörig auf. Auch wir in Reinheim können nur vor einem Rechtsruck in der Poltik warnen.

Unsere ehemalige Bürgermeisterkandidatin Kanya Rupp-Pawlewicz wird sprechen.

Wann:  Am 26. Februar ab 19 Uhr

Wo: im Hofgut Bistro,  Kirchstrasse 24

Die Hofgutgastronomie benötigt verbindliche Teilnehmerzahlen wg der Heringe 🙂

Bitte melden Sie sich hier an.

Unsere Einladung als PDF Datei

 

 

Jubiläum beim Reinheimer Kreis

In diesem Jahr konnte die Wählergemeinschaft Reinheimer Kreis ihr 5-jähriges Bestehen feiern. Dazu hatte der Vorsitzende Werner Göckel anlässlich der Weihnachtsfeier ins „El Greco“ in Reinheim eingeladen. In seinen Begrüßungsworten hob Göckel hervor, dass es in den fünf Jahren gelungen sei, den Reinheimer Kreis als festen Bestandteil in das politische Leben Reinheims zu integrieren.

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Reinheimer Kreis beantragt Hauptamtliche Stelle Feuerwehr

In einer Klausurtagung hat sich der Reinheimer Kreis intensiv mit dem Haushaltsentwurf 2020 der Stadt Reinheim auseinandergesetzt. Dabei konnten einige Fortschritte, aber auch weiterhin bestehende Defizite erkannt werden. Der RK stellt deshalb auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Anträgen zur Verbesserung des Haushalts 2020.

Beispielsweise beantragt der RK die Schaffung einer qualifizierten hauptamtlichen Kraft in Vollzeit, welche die Feuerwehren von bürokratischen Aufgaben entlastet, Aufgaben der Beschaffung und der Fahrzeug- und Gerätewartung übernimmt. Diese Stelle erfordert besondere Fachkenntnis und wird seit mehr als 10 Jahren von der Feuerwehr gefordert. Sie wurde im Bürgermeisterwahlkampf von beiden Kandidaten versprochen.

Um Menschen bei der Antragstellung von Sozialleistungen beraten und begleiten zu können schlägt der RK eine halbe Planstelle vor. Eine solche Beratung benötigen vor allem Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geringer Bildung. Ein aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum SGB II erinnert die Kommune an ihre Pflicht zur Unterstützung benachteiligter Menschen.

Fahrrad fahren ist klimafreundlich, deshalb soll es stärker unterstützt und weitere Radabstellanlagen eingerichtet werden. In Reinheim sind die Fahrradabstellanlagen zum großen Teil stark veraltet. Sie entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik und werden der steigenden Bedeutung des Fahrradverkehrs nicht mehr gerecht.

Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Kommunen, alle Verwaltungsleistungen bis zum Ende des Jahres 2022 digital zugänglich zu machen. Dafür sind entsprechende Vorbereitungen zu treffen, die Kosten verursachen werden. Der RK beantragt, diese im Haushalt bereit zu stellen. Der Magistrat soll außerdem beauftragt werden, einen Sachstandsbericht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes zu verfassen. Wo steht die Verwaltung? Welche Schritte sind geplant, um das Zeitfenster einzuhalten? Sind bereits Verantwortlichkeiten zugewiesen worden? Auf dieser Basis soll ein Zeit- und Maßnahmenplan durch die Verwaltung erstellt und den parlamentarischen Gremien zur Beschlussfassung und Information vorgelegt werden.